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Aktuelles


 

Schöne Aussichten: Klinik investiert in Parkblick

Mit gleich zwei Sanierungsmaßnahmen hat die Bückeberg-Klinik jetzt dazu beigetragen, dass sich die Aufenthaltsqualität in der Reha-Einrichtung nochmals deutlich verbessert. „Wir haben sowohl den Aufenthaltsraum als auch die Sporthalle in nur 14 Tagen mit neuen Panoramafenstern ausgestattet“, berichtet Geschäftsführer Ralf Schönwald.

Bad Eilsen (tw). Beide Maßnahmen zusammen hat sich die Klinik fast 50.000 Euro kosten lassen. Prima auch: Alle Arbeiten gingen vonstatten, ohne dass der Lärm die Patienten belästigte; denn die Mittagszeiten wurden extra ausgespart.

Bei dem Aufenthaltsraum handelt es sich um denjenigen, der an der Rückseite des Gebäudes in der ersten Etage liegt. Er enthält neben Stuhl- und Polstermöbeln einen Großbildfernseher, eine Bibliothek und einen PC-Arbeitsplatz mit Internetanschluss. Doch das allein reichte offensichtlich nicht aus. „Der Raum wurde kaum angenommen“, weiß Schönwald. Was vor allem daran lag, dass er seinen größten Trumpf nicht ausspielen konnte – den direkten Blick in das Grün des 6000 Quadratmeter großen Klinikparks. Das wiederum lag an den zu kleinen Fenstern, die zu wenig Tageslicht in den Raum ließen und die Aussicht beschnitten.

Das ist nun vorbei. „Wir haben vier neue Panoramafenster einbauen lassen, die bis zum Fußboden reichen“, so der Geschäftsführer. In Kürze sollen auch noch der PC-Tisch sowie die Polstergarnituren erneuert und vom Stil her an den Rest des Mobiliars angepasst werden. Dann wird die Klinik in jenem Bereich 30.000 Euro investiert haben. Früchte indes trägt das Engagement schon jetzt, denn: „Dort treffen sich bereits deutlich mehr Patienten mit ihren Besuchern zum Kaffee, als das vorher der Fall gewesen ist“, so Schönwald.

Den Blick in den Park genießen können jetzt aber auch all diejenigen, die in der gleichfalls an der Rückseite des Gebäudes gelegenen Sporthalle etwas für ihre Gesundheit tun. Dort wurden die fünf kleinen hölzernen Klappfenster ausgebaut und durch große Panoramascheiben ersetzt. Das Innere der Sporthalle hat derweil einen neuen Anstrich und neue Beleuchtung erhalten. Diese Maßnahme hat sich die Klinik 17.000 Euro kosten lassen.

„Von der Sanierung profitiert haben bei beiden Baumaßnahmen Firmen aus der Region“, so der Geschäftsführer. So zeichnet für die Fenster Rohde (Gehrden), für die Betonschneidearbeiten Kunz (Extertal) verantwortlich. Die Planungshoheit lag beim Architekturbüro Wehmeyer (Meinsen-Warber).

Derweil steht die „to-do-Liste“, also der Investitionsplan der Bückeberg-Klinik für das nächste Jahr, bereits fest: „Im Frühjahr 2012 werden wir 30 weitere Einzelzimmer samt Nasszellen sanieren. Das ist bereits seit Jahren ein kontinuierlicher Prozess in unserem Hause“, blickt Schönwald voraus. Der letzte Schwung von 16 Zimmern ist dann 2014 dran. Für alle diese Arbeiten will die Klinik einmal mehr befristet Handwerker einstellen, die sonst wegen schlecht Wetter vielleicht ohne Arbeit wären. Benötigt werden zwei Maurer, zwei Fliesenleger, ein Installateur und ein Maler.

Zu sehen sind die jetzt abgeschlossenen Sanierungsmaßnahmen übrigens auch auf der Klinik-Homepage im Internet. Dort hat sich die Einrichtung unter www.bueckeberg-klinik.de nämlich ein neues Gesicht gegeben, das sogar auf einem Smartphone gut aussehen soll. „Die Seite“, sagt der Geschäftsführer, „enthält nun Kurzporträts unserer Abteilungsleiter in Wort und Bild“. Das nimmt vielen Patienten das Lampenfieber vor einem Aufenthalt. Außerdem – für Beleger wichtig – wirbt die Klinik auf der Seite mit ihrem Qualitäts-Management-System.

Und wer seinen Lieben von daheim aus Blumen in die Einrichtung schicken will, kann das jetzt online tun; die Blumen werden dann von einem Geschäft in Bad Eilsen kostenlos in die Klinik geliefert.

entnommen aus: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Eilsen/Bad-Eilsen/Schoene-Aussichten-Klinik-investiert-in-Parkblick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Re-Zertifiziert!

Reha-TÜV bestanden: 102 Jobs bleiben sicher

Grund zur Freude für die 102 Mitarbeiter der Bückeberg-Klinik unter Geschäftsführer Ralf Schönwald – ihre Arbeit hat sich gelohnt, denn: Die Facheinrichtung für Orthopädie, Innere Krankheiten und Rheumatologie an der Bad Eilser Wiesenstraße hat vom DEKRA Certification Service nach einer dreitägigen Prüfung im Juli nun bescheinigt bekommen, dass ihr Qualitätsmanagement-System (QMS) ohne Fehl und Tadel funktioniert und sie ihre Patienten damit auf dem denkbar höchsten Niveau versorgt.
 

Bad Eilsen (tw). Freuen dürfen sich neben den Patienten und Mitarbeitern aber auch die Bürger des Kurortes, denn: Die Krankenkassen sind seit dem Jahre 2007 vom Gesetzgeber gehalten, ausschließlich Rehakliniken zu belegen, die derartige QM-Systeme betreiben. Ein solches System sichert daher die Belegung – und damit die Arbeitsplätze in der Bückeberg-Klinik.

„Die erneute Erteilung der Zertifikate für die Bückeberg-Klinik, nun auch für den Bereich QMS-Reha, ist ein Beleg für die seit Jahren hochwertige Arbeit, die in allen Bereichen der Klinik geleistet wird“, lobt Joachim Brandt bei der Übergabe der drei Zertifikate. Der DEKRA-Marketing- und Verkaufsleiter Norddeutschland an die Abteilungsleiter der Klinik und insbesondere an die QM-Beauftragte Dagmar Möhring gewandt: „Bei Ihnen wird das Qualitätsmanagement gelebt, hängt nicht nur als Zettel an der Wand.“

„Es ist ein Erfolg des ganzen Teams“, sagt Schönwald, der die Abteilungsleiter im Anschluss an die Übergabe der Zertifikate, stellvertretend für den großen Rest der Belegschaft, zu einem Imbiss lud.

Der Hintergrund: Im Jahre 2000 hatte die Bückeberg-Klinik mit dem Aufbau eines internen Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001:2000 begonnen. „In diesem System“, so Schönwald, „werden sämtliche Prozesse, die mit allen Gästen und Patienten in Zusammenhang stehen, dokumentiert und regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüft. Bereits von Beginn an wird dabei auch der Bereich Hygiene mit einbezogen.“

Soweit, so gut. Neu ist, dass die Bückeberg-Klinik im aktuellen Jahr erstmals mit Blick auf das QMS-Reha-Verfahren unter die Lupe genommen wurde; dieses Verfahren ist von der Deutschen Rentenversicherung ins Leben gerufen worden. Schönwald: „Ein solches – zusätzliches – einrichtungsinternes Qualitätsmanagement muss jede Rehaklinik bis spätestens Oktober 2012 aufgebaut und zertifiziert haben.“ Das sei eine Forderung der Krankenkassen, aber auch der Unfall- und Rentenversicherung. Brandt zufolge ist die Bad Eilser Fachklinik eine der ersten in Norddeutschland, die von der DEKRA mit diesem Zertifikat ausgezeichnet worden ist.

Besondere Schwerpunkte liegen beim besagten QMS-Reha-Verfahren auf den sogenannten indikationsspezifischen Rehabilitationskonzepten und dem Überwachen der Rehaziele. Das heißt: „Mit dem Patienten“, so der Geschäftsführer, „wird bereits vor Antritt der Rehamaßnahme ein Rehaziel vereinbart, das dann bei der Aufnahmeuntersuchung mit dem behandelnden Arzt näher besprochen wird.“ Dieses Ziel ziehe sich wie ein roter Leitfaden durch den gesamten Klinikaufenthalt des Patienten. „Das Erreichen der Rehaziele wird systematisch ausgewertet und überwacht“, betont Brandt. „Seine“ DEKRA, die die Bückeberg-Klinik nun zum dritten Mal nach dem Jahre 2002 rezertifiziert hat, genieße in der Bevölkerung eine breite Akzeptanz.

Nette Geste: Als Dreingabe zu den drei Zertifikaten hat Brandt auf die Rückseiten der zugehörigen Bilderrahmen neben dem Nagel auch einen DEKRA-Bonbon kleben lassen: „Als Dankeschön fürs selbst Aufhängen – oder als eine Art Trostpflaster, wenn Sie sich dabei versehentlich mit dem Hammer auf die Finger hauen“, wie der Vertriebsleiter verschmitzt anmerkt.

Merke: Die drei QM-Zertifikate sind bis zum 2. respektive zum 10. August 2014 gültig. Danach muss sich die Bückeberg-Klinik erneut dem Reha-TÜV stellen. 

entnommen aus: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Eilsen/Bad-Eilsen/Reha-TUeV-bestanden-102-Jobs-bleiben-sicher

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Bückeberg-Klinik
Wiesenstraße 1
31707 Bad Eilsen
Telefon 05722 881-0
Telefax 05722 881-159
E-Mail info@bueckeberg-klinik.de

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